

Wiktoria Dabrowska und Noah Bröring aus der BFC 12a haben am 07.03.2025 ihre staatliche Prüfung zum Rettungshelfer NRW abgelegt.
Beide haben sich dann zeitnah bei der Corhelper-App registrieren lassen.
„Bei der Corhelper-App handelt es sich um ein Smartphone-basiertes Ersthelfersytem. Qualifizierte Ersthelfer:innen können die App auf ihrem Smartphone installieren und sich im System registrieren lassen. Durch diese mobilen „Corhelper“ sollen bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes Reanimationsmaßnahmen durchgeführt werden.“ ( Corhelper - Kreis Coesfeld )
In diesem Zusammenhang gab es für Noah Bröring bereits am 20.03.25 den ersten Einsatz, wo er die ersten Minuten mit der Reanimation begonnen hat, bevor der Rettungsdienst eingetroffen ist.

Doch seine wachsende Abscheu gegen die Brutalität und Barbarei der Nazis und das unbeschreibliche Leid der Juden wecken in dem opportunistischen Fabrikanten einen ungeahnten Idealismus. Als „seine“ Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, beweist der Unternehmer Zivilcourage, setzt sein Privatvermögen und nicht zuletzt auch sein Leben aufs Spiel, um so viele wie möglich vor dem sicheren Tod zu retten.

Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher im Berufspraktikum hatten die Gelegenheit, an einer intensiven und praxisnahen Kursfahrt in die Landvolkshochschule Freckenhorst teilzunehmen. Unter dem zentralen Thema „Rollenwechsel: Von der Auszubildenden zur Fachkraft“ stand die Vorbereitung auf die zukünftige berufliche Verantwortung im Mittelpunkt.
Während der mehrtägigen Fortbildung arbeiteten die Teilnehmenden intensiv mit realitätsnahen Praxissituationen. In Gruppen wurde beraten, reflektiert und gemeinsam nach Lösungsstrategien gesucht – eine wertvolle Erfahrung, die den Übergang in die eigenständige Arbeit als Erzieherin oder Erzieher unterstützt.
Ein Fokus lag zudem auf der Vorbereitung des abschließenden Kolloquiums. Hierbei wurden sie unterstützt durch die Bildungsgangleitung der Fachschule für Sozialpädagogik, Herr Weiland und Frau Drüing.
Neben der fachlichen Auseinandersetzung bot die Fahrt auch Raum für persönlichen Austausch und Teambuilding. Die positive Atmosphäre in Freckenhorst und das gemeinsame Lernen machten die Zeit zu einer bereichernden Erfahrung für alle Beteiligten.
Mit neuem Wissen, gestärktem Selbstbewusstsein und wertvollen Impulsen kehren unsere Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten zurück – bereit für den nächsten Schritt auf ihrem Weg zur professionellen Fachkraft in der Erziehung.


Am Donnerstag, 27.02.2025 (Altweiber) feierte die Marienburg gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Haus Hall ein mitreißendes und inklusives Karnevalsfest unter dem Motto: "Marienburg im Fußballfieber!" wurde das Glashaus der Marienburg kurzzeitig in das Marienburg Stadion umbenannt. Die Veranstaltung brachte zahlreiche fröhliche Momente voller Musik, Tanz und natürlich Fußballbegeisterung.
Ein besonderes Highlight des Tages war der Auftrag, elf individuelle Torjubel zu präsentieren – eine Herausforderung, die die Marienburger mit Bravour meisterten! Mit Kreativität, Teamgeist und viel Spaß entwickelten die Teilnehmenden einzigartige Jubelchoreografien, die das Publikum begeisterten und für ausgelassene Stimmung sorgten.
Neben den sportlichen Darbietungen sorgten mitreißende Musik und schwungvolle Tanzeinlagen für eine ausgelassene inklusive Karnevalsatmosphäre. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Eine bunte Auswahl an Snacks und Getränken lud zum Genießen und Verweilen ein.
Das inklusive Fest lebte von der Vielfalt und dem Engagement aller Beteiligten. Mit dabei waren die Klassen HEPBUA, HEPBUB und HEPSO sowie die Lehrkräfte Frau Gövert, Frau Dötsch, Frau Hüser und Herr Pischke. Gemeinsam wurde ein fröhliches Miteinander geschaffen, bei dem jeder und jede willkommen war und sich aktiv einbringen konnte.
Das Karnevalsfest 2025 bleibt als ein unvergessliches Ereignis in Erinnerung. Es hat gezeigt, dass Inklusion, Teamgeist und Feierfreude perfekt zusammenpassen. Wir freuen uns bereits jetzt auf das nächste Jahr und sind gespannt, welches kreative Motto uns dann erwartet!
Fotos: M. Pischke
